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Vorzeitiger Samenerguss – was ist das eigentlich?

Wir erklären es Dir: Dabei handelt es sich um eine sexuelle Funktionsstörung, die den Mann daran hindert, seine Ejakulation zu kontrollieren – sprich, der Höhepunkt erfolgt meist sehr früh, oft schon kurz nach dem Eindringen. Oder in extremen Fällen sogar schon vor dem eigentlichen Geschlechtsakt.


Wie lange solltest Du deine Ejakulation hinauszögern können?

Das ist ein vieldiskutiertes Thema: Aktuelle Studien zeigen, dass die durchschnittliche Dauer eines Liebesakts zwischen sechs und acht Minuten beträgt. Allerdings sollte dabei nicht der Zeitfaktor, sondern immer die Befriedigung beider Partner im Vordergrund stehen! Falls Du aber regelmäßig in weniger als einer Minute zum Höhepunkt kommst, würde man von einem vorzeitigen Samenerguss sprechen.



Leiden viele Männer unter dieser sexuellen Funktionsstörung?

Ja, sogar sehr viele: Nachforschungen haben ergeben, dass jeder dritte Mann irgendwann in seinem Leben von diesem Problem betroffen ist – und die Dunkelziffer dürfte angesichts des heiklen Themas, über das man nicht gerne in der Öffentlichkeit spricht, noch wesentlich höher liegen.


Was sind die Gründe für vorzeitigen Samenerguss?

Das kann man bislang nicht genau sagen: Wir gehen aber davon aus, dass die Erkrankung meist psychologische oder neurologische Ursachen hat. Dazu zählen beispielsweise Stress, Depressionen, Beziehungsprobleme oder traumatische sexuelle Erfahrungen. Und manchmal sind auch körperliche Gründe verantwortlich.



Wann spricht man von einer primären vorzeitigen Ejakulation?

Ganz einfach: Wenn es sich um eine chronische Form von vorzeitigem Samenerguss handelt. Dabei kommen häufig biologische Faktoren als Ursache in Frage. Oft leiden Betroffene auch an einem übersensiblen Penis. Der Grund dafür können Veränderungen der Nervensignale sein, die vor allem bei Männern mit erektiler Dysfunktion auftreten. Ärzte gehen außerdem davon aus, dass bei einigen Patienten ein niedriger Prolaktin-Wert eine Rolle spielt – dabei handelt es sich um ein Hormon, das die sexuelle Erregung hemmt und den Samenerguss verzögert. In den meisten Fällen sind jedoch psychische Probleme verantwortlich. Primäre vorzeitige Ejakulationen können manchmal auch bei der Masturbation auftreten, mit dem Alter stärker werden oder Erektionsstörungen hervorrufen. Letztere lassen sich oft mit Versagensängsten und Resignation erklären.


Wie sehen die Statistiken aus?

Vorzeitiger Samenerguss kann jeden treffen: Viele glauben, dass diese sexuelle Funktionsstörung vor allem ein Thema bei jüngeren Männern ist. Fakt ist jedoch, dass das Problem in allen Altersgruppen auftritt. Eine amerikanische Studie beweist, dass 30 Prozent aller Männer zwischen 18 und 60 Jahren im Laufe der vergangenen zwölf Monate mindestens einmal einen vorzeitigen Samenerguss erlebt haben.


So bekommst Du Deine vorzeitigen Samenergüsse in den Griff!

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