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Erektions­störung – was bedeutet das genau?

Wir erklären es Dir: Von einer Erektionsstörung spricht man, wenn es einem Mann über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten hinweg nicht gelingt, eine zufriedenstellende Erektion zu erreichen und diese aufrechtzuerhalten. Der Penis erschlafft dann bereits nach kurzer Zeit wieder oder wird gar nicht erst hart genug für den Geschlechtsverkehr.


Was sind die Ursachen für eine Erektionsstörung?

Eine Erektile Dysfunktion hat entweder physische oder psychische Gründe: Für Erektionsstörungen im mittleren und höheren Lebensalter sind oft körperliche Ursachen wie Arterienverkalkungen verantwortlich, die durch Bluthochdruck hervorgerufen werden. Weil durch diese ernsthafte Vorerkrankung auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko steigt, ist es wichtig, dass der behandelnde Arzt nicht nur die Erektile Dysfunktion, sondern auch die körperliche Gesamtverfassung des Betroffenen untersucht. Außerdem können Operationen oder Tumore im Bauch- und Beckenbereich zu körperlich bedingten Erektionsproblemen führen. Jüngere Patienten leiden dagegen öfter unter einer psychologisch ausgelösten Erektilen Dysfunktion aufgrund von Stress, Beziehungsproblemen oder Konflikten. Diese mindert das Selbstbewusstsein und verstärkt die Unsicherheit beim Sex.



Wer ist am häufigsten von diesem Männerproblem betroffen?

Generell kann es jeden treffen: Weil Männer nicht gerne öffentlich über dieses schambehaftete Thema sprechen, gibt es nur wenige aussagekräftige Daten über die Häufigkeit von Erektionsstörungen. Eine Studie aus dem Jahr 2000 belegt zum Beispiel, dass Männer über 40 häufiger betroffen sind – wobei von den 30- bis 39-jährigen nur 2,3 Prozent angaben, an einer Erektilen Dysfunktion zu leiden.


Welches Risiko besteht für Dich, an Erektiler Dysfunktion zu erkranken?

Das lässt sich nicht genau sagen: Allerdings steht fest, dass ältere Männer aufgrund ihres schlechteren Gefäßzustandes und potenziell höherem Vorerkrankungsrisikos häufiger von Erektionsstörungen betroffen sind. Was allerdings jedem Mann zur erfolgreichen Vorbeugung hilft, ist gesunde Ernährung, regelmäßiger Sport und Verzicht auf Rauchen oder übermäßigen Alkoholgenuss. Wichtig ist dabei zu wissen, dass auch Männer ohne Erektile Dysfunktion hin und wieder aufgrund von Übermüdung oder starkem Alkoholkonsum Erektionsprobleme haben, die bei ausreichenden Erholungsphasen jedoch vollständig reversibel sind.



Wie wird eine genaue medizinische Diagnose gestellt?

Das funktioniert folgendermaßen: Die Diagnose „Erektile Dysfunktion“ lässt sich bereits nach einer gründlichen Anamnese durch den Arzt stellen. Entscheidend ist, dass seit etwa einem halben Jahr keinerlei Erektionen für befriedigenden Geschlechtsverkehr erreicht wurden. Und weil Patienten mit Erektionsstörungen überdurchschnittlich oft an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder erhöhten Cholesterinwerten im Blut leiden, sollte zur Sicherheit auch eine Blutentnahme durchgeführt werden.


Kann man zwischen psychischen und physischen Ursachen unterschieden?

Ja: Wenn Zweifel bestehen, ob tatsächlich körperliche Beschwerden für eine Erektionsstörung verantwortlich sind, kommt ein simpler Test zum Einsatz: Vor dem Schlafengehen wird ein kleiner Papierring um den schlaffen Penis gelegt, der dann durch die nächtliche Erektion – die bei physisch gesunden Männern vorkommt - reißt. Einen weiteren wichtigen Hinweis auf seelische Ursachen gibt die Auskunft über das Masturbationsverhalten: Falls bei der Selbstbefriedigung eine harte Erektion möglich ist, die jedoch nicht für den Sexualakt ausreicht, lässt dies auf eine seelische Ursache schließen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass physische und psychische Faktoren oft zusammenhängen und sich wechselseitig beeinflussen, sodass eine störungsgerechte Therapie immer holistisch aufgebaut sein sollte.


Gibt es eine wirksame Behandlungsmöglichkeit bei Erektiler Dysfunktion?

Auf jeden Fall: Eine Erektionsstörung lässt sich meist sehr gut mit Medikamenten aus der Gruppe der sogenannten Phosphodiesterase-Hemmer behandeln. Diese wirken je nach Präparat zwischen vier und 36 Stunden lang – und ermöglichen den Betroffenen ein unbeschwertes Sexualleben.


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